Gerhard Dambach

Kurzprofil

Gerhard Dambach ist seit Juli 2010 Geschäftsleiter der Robert Bosch S.p.A. mit der Verantwortung für die Region Südeuropa (Italien, Griechenland, Albanien, Malta und Zypern).
Gerhard Dambach ist am 13.11.1962 in Bruchsal geboren, verheiratet und hat vier Kinder.
Nach dem 1981 abgelegten Abitur studierte er an der Technischen Hochschule Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und schloss dieses 1988 mit dem Titel Dipl.-Wirtsch.-Ing. ab. 1992 promovierte er an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Hochschule in Karlsruhe zum Dr.-Ing.
1993 startete er seine berufliche Laufbahn bei der Robert Bosch GmbH und nach verschiedenen Verantwortlichkeiten in unterschiedlichen Bereichen und Ländern übernahm er 2010 die Geschäftsleitung der Robert Bosch S.p.A. in Mailand mit der Gesamtverantwortung für die Region Südeuropa.
Er ist seit 2006 im Vorstand und seit 2013 Vize-Präsident der Deutsch-Italienischen Handelskammer in Mailand.
Desweiteren ist Gerhard Dambach Mitglied im Präsidium des Aspen Institute Italia.

Persönliche Motivation

Warum kandidiere ich für die Präsidentschaft der AHK Italien? Was möchte ich mit der AHK Italien und für ihre Mitglieder erreichen?

Die Deutsch-Italienische Handelskammer hat in den letzten Jahren kontinuierlich in den Auf- und Ausbau ihrer Kompetenzbereiche investiert. Neben einem umfangreichen Beratungs- und Dienstleistungsangebot ist die Kammer seit 2015 auch im Bereich der Dualen Ausbildung aktiv, eine Entscheidung die ich als Vorstandsmitglied mit initiierte. Im Bereich der beruflichen Ausbildung sehe ich noch erhebliches Entwicklungspotential sowohl hinsichtlich der Unterstützung für die in Italien tätigen Unternehmen als auch bei der Verbesserung des Ausbildungsangebots für italienische Jugendliche und Arbeitnehmer. Desweiteren möchte ich die Funktion der Kammer als Mittler zwischen Unternehmen (Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen) sowie zwischen Unternehmen und Politik weiter stärken.

Persönlicher Mehrwert

Was kann ich als Präsident der AHK Italien einbringen? Wovon könnten die AHK Italien und ihre Mitglieder durch meine Mitarbeit profitieren?

In den letzten Jahren ist es gelungen, die Deutsch-Italienische Handelskammer sowohl strukturell als auch inhaltlich neu zu positionieren. Dieser Veränderungsprozess wird weiter voranschreiten, insbesondere auch was die Zusammensetzung des AHK-Vorstands anbetrifft.
Die Mehrzahl der Bewerber stellt sich bei der bevorstehenden Mitgliederversammlung erstmals der Wahl in den AHK-Vorstand.
Bei aller Innovation benötigt die Kammer jedoch auch Konstanz und Geradlinigkeit - und dies betrifft im Besonderen die Vorstandsarbeit. Diese Konstanz möchte ich mit all der Erfahrung sicherstellen, die ich in meiner langjährigen Zugehörigkeit zum AHK-Vorstand sowie in meiner Funktion als italienischer Geschäftsleiter eines deutschen Konzerns gewinnen konnte.