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Die italienischen Exporte (72,2 Mrd.) verzeichnen nach dem Rückgang im Jahr 2024 wieder ein Wachstum. Deutschland bleibt unser wichtigster Partner, während Italien im Ranking der Handelsströme mit Deutschland den sechsten Platz behält.
Unter den wichtigsten Branchen im bilateralen Handel verzeichnen die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnik / Elektronik sowie vor allem die Agrar- und Lebensmittelindustrie ein Wachstum; letztere verzeichnet einen Anstieg um 8,6% und überschreitet damit einen Wert von 20 Milliarden. Rückläufig sind hingegen die Grundstoffchemie und die Stahlindustrie.
Die Lombardei bleibt mit einem Anteil von rund einem Drittel am Gesamtvolumen (52,5 Milliarden) die wichtigste Region für den bilateralen Handel. Unter den deutschen Bundesländern behauptet Bayern seinen ersten Platz, gefolgt von Baden-Württemberg mit einem Rückstand von nur 1,3 Milliarden.
Sowohl in Italien als auch in Deutschland verzeichnen alle wichtigsten Territorien, die den Handel prägen, im Vergleich zu 2024 ein Wachstum, mit Ausnahme des Landes Nordrhein-Westfalen. Unter den italienischen Regionen bleibt die Lombardei der größte Nettoimporteur, während das Piemont die Toskana als Region mit der stärksten Exportorientierung ablöst.