Giuseppe Degrandi

Vorstandsmitglied

Giuseppe Degrandi ist 56 Jahre alt, geboren in Turin, lebt in Parma. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. In 1987 macht er seinen Abschluss in Politikwissenschaften an der Università Cattolica in Mailand. Im Anschluss daran studiert er zudem an der ZfU in Zug (CH), INSEAD in Fontainbleau (F) und der HBS in Boston (USA). 1988 beginnt er zu arbeiten und steigt in 1990 in die Fresenius Gruppe in Italien ein. Von 1990 bis 1993 arbeitet er im Bereich Controlling, von 1994 bis 2002 ist er CFO für verschiedene Bereiche der Gruppe in Italien, betraut auch mit zahlreichen Spezialprojekten. Seit 2003 ist er Geschäftsführer von Fresenius Kabi Italia.
Danach wird er Geschäftsführer der gesamten Fresenius Kabi Gruppe in Italien.
Die Gruppe Fresenius Kabi Italien ist im Bereich Chemie/Pharma und Biomedical tätig, hat über 800 Mitarbeiter in sechs Produktionsstätten und fakturiert über 300 Mio €/Jahr.
Giuseppe Degrandi war viele Jahre lang im Vorstand des Verbands Assogenerici aktiv. Er spricht Italienisch, Deutsch, Englisch und Französisch.

"Das Unternehmen, das ich vertrete, ist seit langem Mitglied der AHK Italien. Angesichts der heutigen Bedeutung in unserem Sektor fühle ich mich verpflichtet und es ist mir eine Ehre, ein Vorstandsmitglied der Deutsch-Italienischen Handelskammer zu sein. Ich schätze die Arbeit der Kammer sehr, ihre positive Entwicklung und die Vielfalt der Initiativen. Ich persönlich glaube an die Arbeit von Verbänden und habe konkrete Erfahrungen gemacht, in denen relevante Ergebnisse auf Systemebene erzielt werden konnten, indem Kräfte koordiniert und gemeinsame Interessen in eine Richtung geführt wurden. Ich denke darum, dass es, angesichts der Bedeutung des Landes und der von der Kammer repräsentierten Unternehmen, Möglichkeiten für eine stärkere Präsenz in der aktuellen italienischen Realität gibt.

Der Beitrag, den ich geben kann, ist das kombinierte Ergebnis meiner Managementerfahrung und meiner Kenntnisse der Dynamiken und Wirkungsweise von Verbänden auf der Systemebene. Die Aktivitäten des von mir repräsentierten Unternehmens sind industriell stark mit dem italienischen Territorium verbunden, was mir ermöglicht, wirtschaftliche Dynamiken auf lokaler Ebene und deren mögliche Interaktion mit einer globalen Industrie zu erkennen. Dieses Know-how kann ich der Kammer und ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen".