Studien

In Zusammenarbeit mit akkreditierten Partnern veröffentlicht die AHK Italien Studien über aktuelle Themen im Bereich der deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen.

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Sectorial Business Outlook - Mitgliederumfrage der AHK Italien (Herbst 2018)

 

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Die befragten Unternehmen, unter denen alle bedeutenden Sektoren und Betriebsgrößen vertreten waren, äußerten sich weitgehend optimistisch für die Zukunft in Bezug auf die eigene Unternehmenssituation. Mehr als die Hälfte der Befragten betrachtet die eigene Geschäftslage und die Aussichten für 2019 als positiv. Angesichts solcher Erwartungen planen 38% der Unternehmen eine Erhöhung der Investitionen und die Beschäftigungs-Intention wurde bei 46% der Befragten gesteigert.

Geschlechtergleichheit und wirtschaftliches Wachstum (2018)

In Zusammenarbeit mit Ipsos
In italienischer Sprache

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Die Studie zeigt mehrere Ähnlichkeiten in der Situation von Frauen in Italien und Deutschland. Darunter die Quote der Absolventinnen (32% in Italien und 33% in Deutschland) und der Anteil von Frauen in den Vorständen der Top 50 Blue Chips (32% in Italien und 34% in Deutschland). Dagegen ist in Deutschland der Abstand zwischen dem Stundenlohn einer Frau (15,4 €) und dem eines Mannes (19,9 €) grösser als in Italien (14,9 € gegenüber 15,9 €). Italien ist jedoch z. B. durch eine geringere Frauenerwerbsquote (49%) als Deutschland (72%) gekennzeichnet.

Befragung der AHK-Mitglieder zur Gender Equality (2018)

In Zusammenarbeit mit Ipsos
In italienischer Sprache

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Wie aus der Umfrage unter den Mitgliedern der AHK Italien hervorgeht, sind die Mitarbeiter einiger Abteilungen wie IT vor allem Männer, während andere Abteilungen wie Personalwesen überwiegend weiblich sind. Das Studium und die Weiterbildung sind der erste Schritt, um jedes Talent in jeder Unternehmensfunktion bestmöglich zum Ausdruck zu bringen.

Handelsaustausch zwischen Italien und Deutschland: Auch 2017 ein Jahr der Rekorde! (2018)

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Nach dem Rekordjahr 2016 nahm das Handelsvolumen zwischen Italien und Deutschland 2017 weiter zu und erreichte mit 121,2 Milliarden Euro (+7,6% gegenüber 2016) einen neuen Höchststand. Im Jahr 2017 festigte Deutschland seine Position als wichtigster Handelspartner Italiens sowohl bei der Ausfuhr als auch bei der Einfuhr. Italien bestätigte sich als sechstgrößter Absatzmarkt, fünftgrößtes Importland und insgesamt sechstgrößter Handelspartner Deutschlands.

Approaching disruption (2017)

In Zusammenarbeit mit Deloitte

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In einem wirtschaftlichen und finanziellen Umfeld, in dem Unsicherheit die neue Normalität ist, sind Unternehmen grundsätzlich optimistisch. Firmen konzentrieren sich auf Technologie (insbesondere Analytik), investieren aber ein geringeres Budget als das, was tatsächlich benötigt wird. Sie sollten über die technologischen Aspekte hinausgehen und in Change Management, Wissenstransfer und Schulung der Mitarbeiter investieren.

Joint Production 4.0 (2016)

In Zusammenarbeit mit Roland Berger

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In den nächsten 20 Jahren kann Industrie 4.0 den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen in der europäischen Industrie stoppen. In diesem Zusammenhang braucht man eine koordinierte Industriepolitik zwischen Italien und Deutschland, die führenden Industrienationen Europas. Die beiden Länder sollten Vorreiter in Innovation sein und eine gemeinsame Forschungsplattform zwischen deutschen und italienischen Universitäten entwickeln.