Die Region Piemont
Piemont
Die im Nordwesten Italiens liegende Region Piemont umfasst eine Fläche von circa 25.000 qkm und zählt ca. 4,2 Mio Einwohner. Die strategische Position zwischen Nordeuropa und dem Mittelmeerraum, am Schnittpunkt der zwei Hauptentwicklungsachsen Europas, garantiert der Region Piemont eine hervorragende Anbindung, welche sie insbesondere auch für die Wahl der Niederlassungsstandorte ausländischer Unternehmen äußerst interessant macht. Das Piemont steht in Italien an erster Stelle der privaten Investitionen in Forschung und Entwicklung und verfügt mit mehr als 450.000 ansässigen Unternehmen über eine breite Auswahl an Kompetenzen und Begabungen:
- Automotiv
- Design
- Robotik
- Informatik
- Kommunikationstechnik
- Textilwirtschaft
- Aeronautik
- Weltraumtechnik
- Land- und Lebensmittelwirtschaft
- Tourismus
- Film- und Medienwesen
- Bio- und Nano-Technologie
Mit mehr als 700 ausländischen Unternehmen stellt das Piemont die zweitstärkste Region Italiens dar. Etwa 13% der gesamten Investitionen, die aus dem Ausland nach Italien getätigt werden, gehen in den Piemont. Im Gegenzug werden aus der Region Piemont rund 16% aller italienischen Auslandsinvestitionen getätigt.
Die Stadt Turin
Turin ist die „Metropole“ der Region Piemont und die Stadt mit der dritthöchsten Kaufkraft Italiens. Als Stadt mit schon großartiger historischer Vergangenheit bietet Turin eine hervorragende Lebensqualität, verfügt über erstklassige Serviceleistungen und Infrastruktur, so dass sie bestens mit den großen europäischen Städten konkurrieren kann. Darüber hinaus hat die Austragung der Olympischen Winterspiele 2006 zu einer ernormen Verstärkung des Tourismus geführt und die Zahl der ausländischen Präsenzen weiter erhöht. Unter diesen Rahmenbedingungen haben sich ca. 40 deutsch-italienische Unternehmen, die auf internationalen Märkten agieren, dazu entschlossen sich im Piemont niederzulassen, um von dort ihre Aktivitäten zu entwickeln. Diese Unternehmen arbeiten insbesondere in der technologisch fortgeschrittenen metallbildenden und -verarbeitenden Industrie, die im Großteil an den Automobilsektor gebunden sind. Hinzu kommen „Robotik“ und Industrie-Informatik, Chemie- und Textilindustrie, Sicherheit und Logistik.







